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  4. Ohne den konkreten Fall zu kennen: Die seit Juli 2014 gültige FIDE-Regel hat die Regel 8.1 modifiziert. Ja, ein Spieler, der seine Züge nicht notieren kann, bekommt eine angemessen reduzierte Bedenkzeit. ABER: Diese Regel wird nicht angewendet, wenn der Grund für das Nicht-Mitschreiben in einer Behinderung liegt. („This adjustment of the clock shall
    not apply to a player with a disability.“)

    • Da ich die Persönlichkeitsrechte der Beteiligten wahren möchte, werde ich mich hier nicht konkret zu den Vorgängen am 28. Januar 2017 äußern. Die aufgeführte Regel 8.1 e, letzter Satz, traf in den Augen des Schiedsrichterkollektivs jedoch nicht zu.

  5. eine hervorragende beschreibung von peters remispartie. 210min spielzeit sehe ich unterm strich vor allem als lob fuer die spieler, trotz trashtalk, dessen wortlaut wir leider immer noch nicht ergruenden konnten. anlass war wohl das vernehmbare mitsprechen beim schreiben. 😉

  6. lieber mathias, danke fuer deine souveraene turnierleitung und danke fuer deinen emotionalen bericht – ich freue mich auf die lem 2018.
    peter harbach

  7. Interessanter Bericht aus der Sicht eines Schiedrichters – es macht immer wieder Spaß über solche Situationen zu lesen 🙂 Danke für die viele Arbeit und die Fairness, für die gesorgt wurde. Und ich finde es gut, wenn ein Schiedsrichter angemessen durchgreift und sich nicht belabern lässt. So bleibt der Schiedsrichter eine Respektperson für alle und kann seine Arbeit gut erledigen 😉

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  9. ..hatte einen schönen Eindruck vorgestern!
    Weiterhin viel Erfolg und Spaß an die Wettstreiter,

    Schachgrüße aus Eberswalde

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    • Zum einen dieses, zum anderen auch, um allen Beteiligten den Stress zur Adventszeit zu ersparen.

  11. Ich würde ein flächendeckendes und effizientes Kadertraining folgendermaßen gestalten:

    Grundsätzlich gibt es Online-Seminare (Webinare), in denen bestimmte Themen behandelt werden. Dabei wird das Thema vorher bekannt gegeben, der Termin und eine Empfehlung des ungefähren DWZ-Niveaus (Bsp: für 1400-1800) und noch weitere Informationen. Dieses Training sollte in regelmäßigen Abständen stattfinden (jeh nach finanziellen Mitteln) und man könnte die Webinare auch aufzeichnen und dem „Kader“ zur Verfügung stellen. Grundsätzlich sollte jeder aus dem LSBB teilnehmen dürfen, denn bei den Leuten die wollen, bei denen bringt Training auch etwas. Der Vorteil an einer Live-Teilnahme des Webinars besteht darin, dass man mit dem Trainer interagieren und Fragen stellen kann. Um zu prüfen, wer bezugsberechtigt ist, könnte man individuelle Links zum Webinar schicken oder das über E-Mail-Adressen machen, da gibt es einige Wege. Die Aufzeichnung kann man über eine Cloud oder per E-Mail zur Verfügung stellen, auch hier gäbe es Sicherheitsmechanismen. Allein schon die Fahrkosten würden hier eingespart werden und es gäbe keine Benachteiligung, zudem wäre es wirklich flächendeckend.

    Bei einigen besonderen Talenten, dem wirklich „engen“ bzw. Spitzenkader würde sich Einzel- bzw. Kleingruppentraining anbieten. Hier sollte es einen Eigenanteil der Kosten um die 50% geben und den anderen Teil übernimmt der LSBB.

    Weitere Verbesserungsvorschläge sind herzlich willkommen.

    Das oben genannte System wäre viel gerechter und viel effizienter als das jetzige System. Jeder Haushalt mit Jugendlichen hat heutzutage einen PC oder Laptop und ansonsten wird es Zeit, denn für die Schule braucht man heutzutage einen. Und sind wir mal ehrlich, wer von alleine und aus freiem Willen nichts tun will, wird nie in den Spitzenbereich kommen. Das ist in jeder Sportart so und wird auch immer so bleiben. Von daher sind Kritikpunkte wie „Die Kinder passen dann nicht richtig auf“ oder „Die Kinder lenken sich mit anderen Dingen ab“ wirklich quatsch, in der Schule ist es ja genauso. Wer nicht aufpasst, hat eben schlechte Noten bzw hier eine schlechte DWZ und Schachspieler sind ja nun wirklich nicht dumm 😉

  12. Hallo Peter, Hallo Felix,
    ich möchte hier auch noch kurz etwas dazu sagen.
    Über die Preise und die Art der Unterbringung kann sich nun eigentlich niemand beschweren. Besonders bei den idealen Bedingungen. Wir waren schon teurer bei suboptimalen Bedingungen unterwegs. Ich finde es auch, sorry, etwas unverschämt von den „Direktbuchern“. Hierdurch wird der Herberge gegenüber suggeriert, das Einige meinen durch den LSBB abgezockt zu werden. Das wirft kein gutes Licht auf uns alle. Soetwas gibt es, denke ich, nur in Brandenburg (verbessert mich wenn ich falsch liege).
    Und zu der Gemeinschaftsunterbringung.
    Hier kann ich Felix nur zustimmen. Ich habe ja nun auch einige LEM´s hinter mir.
    Wo sonst können sich die Kinder und Jugendlichen aus ganz Brandenburg über mehrere Tage sehen und Freundschaften schließen? Bei den meisten Turnieren sehen sie sich im Spielsaal und abends sitzt dann jeder für sich alleine. Die gemeinsamen Abende machen doch, neben der Meisterschaft, den Reiz der Veranstaltung aus.

  13. Also ich kann da Martina sehr gut verstehen. Es geht einfach ums Prinzip, dass es überhaupt probiert wurde – wie man sieht ohne Erfolg, zumal es auch explizit in der Ausschreibung steht: „Die o. g. Preise und Aufteilungen sind seitens des Jugenddorfes Gnewikow vorgeschrieben und können nicht umgangen werden.“ Man muss auch die ganzen Kosten für die zusätzlichen Räume und Mahlzeiten berechnen und dass das Jugenddorf eine exklusive Nutzung genehmigt, man möchte ja schließlich nicht, dass man beim Spielen gestört wird 😉
    Man kann sich ja auch woanders einbuchen, aber dann bitte in einem anderen Hotel bzw. einer anderen Herberge. Durch den Orga-Beitrag stellt man dann sicher, dass man die Herberge als Objekt für die Spielaustragungen weiterhin finanzieren kann. Der springende Punkt ist auch, dass man die Jugend ein bisschen zusammenbringen möchte und es ja auch ein Programm außerhalb des Schachs gibt. Wenn da jeder seins macht, hat man gar keine Chance mal ein Netzwerk zu bilden und Erfahrungen auszutauschen. Dass man mit den anderen Jugendlichen kommuniziert ist ja nun wirklich keine schlechte Idee.
    Bei der deutschen Meisterschaft ist das noch eine andere Geschichte, hier muss man zwingend in ein 4 Sterne Hotel einbuchen, was sehr viel teurer ist, als eine Jugendherberge. Da geht es darum, dass eine Alternative wie in Magdeburg 2014 zumindest angeboten werden sollte, damit finaziell schwächere Eltern sich das auch leisten können. Aber hier bei der LEM kann man sich ja nun wirklich nicht über die Preise beschweren 😉

  14. die seriositaet eines beitrags ist normalerweise umgekehrt proportional zur anzahl konsekutiver ausrufezeichen!!!!! 😉

    ich bin gar nicht auf die idee gekommen, dass es einzeln guenstiger sein koennte, ich dachte eher, es wurde ein mengenrabatt ausgehandelt. warum werden die unmittelbaren veranstaltungskosten nicht auf die startgebuehren umgelegt, damit ansonsten jeder planen kann, wie er will? hier haelt es sich zwar im rahmen, aber man sieht an der deutschen meisterschaft, wohin das fuehren kann. solche zwaenge machen eine veranstaltung eher unsympathisch.

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  17. Danke für den Bericht, sehr schön geschrieben 🙂
    Es ist immer wieder spannend, etwas über die ganz kleine Jugend in solchen Turnieren zu hören 😉

    • Hallo Felix, wenn Du Zeit haben solltest, lade ich Dich zur LEM 2017 des Nachwuchses ein! Vielleicht bist du ja auch bereit, Simultan zu spielen oder gar mal eine Auswertung zu machen 🙂 Ich würde mich echt freuen 😉

      • Danke für das Angebot, ich bin zu dieser Zeit in Paderborn und habe leider keine Zeit, sonst würde ich auch gerne bei der u25 mitspielen 😉 Allerdings lässt es sich vielleicht einrichten, dass ich am 28.01 mal vorbei schauen kann. Dann würde ich auch ein Simultan anbieten. Anfang Januar sage ich dir nochmal Bescheid, ansonsten habe ich dann höchstwahrscheinlich zur LEM 2018 Zeit 🙂 Der größte Teil von Paderborn sollte nächstes Jahr Weihnachten abgeschlossen sein 🙂

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  19. Vielen Dank für die vielen schönen Fotos und die schnelle Veröffentlichung.
    Auch die Spielbedingungen sehen top aus.

  20. „Alle Jahre wieder…“ könnte man flöten, wenn die Karawane der jungen Schachspieler zum Pokal nach Fredersdorf-Vogelsdorf zieht. Es ist immer wieder ein Erlebnis, den Kampfgeist, die Aufregung und auch hohe Konzentration schon im jüngsten Alter zu beobachten.
    Eltern, die das erste Mal dabei sind, sind von den anwesenden Massen förmlich überfordert (mein trockener Kommentar dazu: Kommt mal im März mit!) und es ist auch erstaunlich, dass keine Spieler verloren gehen!
    Neben der Co-Betreuung und Organisation einer eigenen Mannschaft nutze ich die Zeit zum Erfahrungsaustausch, Kommunikation zu den Leuten, die man nicht so häufig sieht und auch Einholung von Stimmungen und Meinungen. Der März und November sind für mich inzwischen schon feste Termine, um den Kontakt im Land – zu den Schulen, Vereinen und Betreuern – zu halten, fördern oder neu aufleben zu lassen.
    Vielen Dank an Horst Schinagl für sein Engagement und nicht zu vergessen das Team der TSG Fredersdorf, ohne die wir diese Highlights des Jahres nicht stemmen könnten!!! Bleibt uns bitte weiter erhalten!
    Ich persönlich würde mich über Bilder von der Veranstaltung für die Homepage sehr freuen, da ich selber keine Möglichkeiten zum Fotografieren hatte. Diese sendet mir bitte per Mail an die bekannte Adresse 🙂
    Martina Sauer, Jugendwart des LSBB

  21. Bei allem Verständnis für diese besondere Situation: Manuelle Paarungen wird es beim Falkenseer Open auch künftig nicht geben. Für demokratische Paarungsabstimmungen vor jeder Runde fehlt dafür nicht nur die Zeit. Der möglichen Konstellationen gäb es ja viele: da möchte der Onkel nicht gegen seinen Neffen spielen und der Freund dem Freund oder der Freundin nicht den Punkt nehmen. Wir verhindern wenigstens Vereinspaarungen bis zur 3. Runde – mehr ist aus unserer Sicht nicht möglich.
    Sportlicher Kampfgeist zeigt sich auch im Aushalten solcher Paarungen; auch wenn es wahrlich schönere Aussichten gäbe. Kampflose Partien sind wahrlich ein Hindernis! Wirklich schade, das wir nicht immer alle Wünsche erfüllen können, aber wir bemühen uns weiterhin!

  22. Hallo,
    vielen Dank für den Bericht aus deiner Sicht 🙂 Es ist immer wieder spannend zu lesen, wie andere das Turnier emfpanden.
    Mach weiter so!

  23. Es hat mich gefreut, mit Einigen wieder einen persönlichen Austausch zu haben. Man möge mir verzeihen, dass meine Zeit und auch das Geld es nicht möglich machen, bei jedem Turnier vertreten zu sein. Aber die Highlights versuche ich schon zu besuchen. Wenn auch immer vor Ort inkognito, werde ich im Nachhinein doch immer wieder enttarnt 🙂

  24. Uns hat die Veranstaltung gut gefallen und wir freuen uns schon auf das nächste Jahr in Bad Freienwalde.

  25. Du gehst ja mit gutem Beispiel voran, vielen Dank dafür, mögen dir viele Mädchen und Frauen folgen.
    Unsere U12 wird immer erst einmal komisch beäugt, denn sie besteht aus 4 Mädchen und einem Jungen, dieser allerdings an Brett 1.
    Liebe Grüße Doreen

  26. Hi Margaryta,

    ich finde deinen Bericht super, vielen Dank dafür und für die viele Mühe! Ich stimme dir definitiv zu und hoffen wir, dass der Frauenanteil höher wird 🙂
    Wenn jeder etwas dazu beiträgt, können wir das schaffen!

    Liebe Grüße
    Felix Teichert

  27. Glückwunsch an Sandy.
    Wir sehen uns ja dann am 17. in Bad Freienwalde.
    Jetzt sind die beiden anderen auf dem Weg nach Magdeburg zur NDVM, da heißt es Daumen drücken.
    Liebe Grüße Doreen

  28. Hallo Frank,
    2 kleine Korrekturen zum Bericht „Schach im Hauptbahnhof“ (sowohl auf Jugendschach als auch auf LSBB.de):
    – mein Nachname enthält kein h, Oelmann ist korrekt
    – mit Michael Tornow war ein weiterer Brandenburger dabei, wahrscheinlich sogar der regelmäßigste Gast bei Schach im Hbhf Gruß Henry

  29. Herzlichen Glueckwunsch an Martina Sauer. Wofuer genau ist eigentlich ein Landesjugendwart zustaendig?

    • Guten Tag Peter Grabs! Vielen Dank für die Glückwünsche. Hinsichtlich der Zuständigkeit zitiere ich einmal den Geschäftsverteilungsplan des LSBB (http://www.lsbb.de/sonstiges/geschaeftsverteilungsplan.htm):Jugendwart
      – Anleitung der Jugendwarte in den sonstigen Schachorganisationen des LSBB e.V. in regelmäßigen Beratungen;
      – Anleitung und enge Zusammenarbeit bezüglich des Landesstützpunktes;
      – Teilnahme an den Beratungen der Deutschen Schachjugend und der Brandenburgischen Sportjugend;
      – Kontrolle der revisionssicheren Verwendung und Verwaltung der finanziellen Mittel des Nachwuchsbereiches in Abstimmung mit dem Schatzmeister;
      – Rechenschaftslegung zur Arbeit zu den Landeskongressen;
      – gemeinsame Verantwortung für die Beantragung von finanziellen Mitteln bei der Deutschen Schachjugend bzw. dem Landessportbund entsprechend deren Förderrichtlinien in Zusammenarbeit mit dem Geschäftsführer des LSBB e.V. und dem Finanzverantwortlichen des Nachwuchses;
      – Mitarbeit bei allen Aktivitäten, welche die Aus- und Weiterbildung von Übungsleitern für den Nachwuchsbereich betreffen;
      – Mitverantwortung bei der Erstellung des gesamten Terminplanes für den Wettkampfbetrieb im LSBB e.V. in Zusammenarbeit mit dem Spielleiter sowie dem Spielbetrieb der Frauen und Senioren.

      Beschluss des Präsidiums des LSBB e.V. vom 10. August 2002. Redaktionell angepasst nach dem Kongress vom 7. Juni 2008.

  30. Das finde ich sowas von unnötig…aber FIDE macht es ja auch. Was der tiefere Sinn davon ist, schreiben sie nicht irgendwo zufällig? 😀

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  34. Kurz, knapp und in allen Punkten getroffen. Auch Dank des super Schirigespanns lief alles Klasse.

  35. Danke für den Bericht Julia,

    und bleib bitte dran am Schach, dein Bruder und Kathi haben ja nun viel viel mehr trainiert als du 😉 Und auf den Vizelandesmeistertitel kannst du trotzdem stoz sein, man muss ja auch erstmal ein solches Turnier spielen und dann noch den Mut haben, gegen eine 471 DWZ höhere Spielerin 4x anzutreten. Ich finde das jedenfalls toll und Mädchen, wie dich, brauchen wir hier in Brandenburg!
    Und danke noch einmal für den Bericht, so können sich auch Nichtteilnehmer einen guten Eindruck verschaffen 🙂

  36. Hallo Julia,
    Danke für den schönen und aufschlussreichen (;)) Bericht. Ich finde es sehr schön mal so eine Veranstaltung aus Sicht einer Spielerin/eines Spielers zu lesen. Wir Erwachsene haben ja immer etwas Anderes zu tun.
    PS: keine neue Feindin 🙂

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  38. Anscheinend versteht niemand, dass der Hans Wurst die Arbeit von Frau Sauer gar nicht kritisiert, sogar gelobt hat. Sondern nur das Betteln um Anerkennung ist das was nervt. Und selbst das kann man durchaus mal an passender Stelle tun. Aber doch nicht ständig. Machen andere ja auch nicht. Es war doch noch nie anders im LSBB, dass Arbeit nicht honoriert wird. Mehr gibt es da nicht zu sagen.
    Aber durch meinen Kommentar gab es ja nun wenigstens Lob und Anerkennung, ist doch wenigstens ein Ziel erreicht worden. Und vielleicht denkt Frau Sauer nun darüber nach, ob Sie in jeden Beitrag erwähnen muss, wie viel Arbeit das wieder alles gemacht hat. Dann wäre Ziel zwei auch erreicht.

  39. Hallo Herr Wurst, ich weiß ja nicht wann Sie bei Facebook geschaut haben aber derzeit steht es dort 7 zu 34. Falls Ihr Kommentar dazu beigetragen hat, ein herzliches Dankeschön von mir dafür. Ich weiß ja nicht ob Sie bereits Turniere dieser Größenordnung incl. Übernachtung organisiert haben. Falls ja und mit der selben „Unterstützung“ sollten Sie die Sorgen und Nöte eigentlich nachvollziehen können. Besonders wenn bis kurz vor Toresschluss noch laufend Änderungswünsche kommen die eigentlich einen 28 h Tag benötigen. Ich würde Sie einladen sich 4 Monate vor der nächsten LEM bei Martina zu melden und einfach nachfragen Wo und Wie unterstützt werden kann. Je mehr Leute sich bereits im Vorfeld engagieren destso stressfreier wird es für den Einzelnen.

  40. Namen sind Schall und Rauch. Es geht ja nicht darum, Ihre Arbeit zu kritisieren. Die ist sehr gut und wirklich aller Anerkennung wert. Allerdings gibt es auch noch ganz viel andere Ehrenamtliche, die nicht so viel „jammern“. Und auch der Hans Wurst ist einer davon, deshalb schreibt er das ja. Uns Ehrenamtliche zwingt aber niemand dazu, es ist unsere freie Entscheidung. In meinem Fall mache ich das, weil ich das gerne mache, es mein Hobby ist. Und wenn man die oben genannten Dinge MAL mit anführt, bei passender Gelegenheit, ist das sicher auch in Ordnung. Aber in nun nahezu fast jedem Artikel darauf hinzuweisen, ist mir zu viel und ich empfinde das als störend. Weil man am Ende immer nicht weiß, gehts jetzt um Schach oder um die fleißige Frau Sauer. Und wenn bei Facebook niemand auf den hübschen Daumen klicken möchte, dann kann das die verschiedensten Gründe haben.

    • Ich finde es trotzdem nicht richtig, dass Sie es ihr nicht persönlich sagen. Auch wenn diese Art von Feedback vielleicht gar nicht mit böser Absicht gemeint ist, es kommt bei vielen so an. Ich persönlich habe nicht das Gefühl, dass Ihr „Problem“ so groß ist, wie Sie es schildern. Vielleicht sind Sie einfach nur selbst traurig, dass man Ihre ehrenamtliche Arbeit nicht richtig würdigt. Viele, die im Hintergrund arbeiten, kommen meistens zu kurz und auch hier hilft ab und zu mal ein kleines Lob. Ich danke Ihnen auch für Ihre ehrenamtliche Arbeit, auch wenn ich Sie vielleicht (noch) nicht kenne. Martina arbeitet nun im Hintergrund und im Vordergrund und bekommt trotzdem meiner Meinung nach viel zu selten ein Dankeschön zu hören. Natürlich macht sie diese Aufgabe auch gerne, aber für viele ist alles selbstverständlich geworden und sie sind sich dessen nicht bewusst, dass dafür manchmal Tag und Nacht gearbeitet wird. Und einige erlauben sich dann auch noch die Frechheit und sind nur am meckern, so als würde sie das als Full-Time-Job machen und das ist die wahre Frechheit…

    • Man darf auch nicht vergessen, dass hinter allem immer eine Person steckt. Sicherlich geht es vordergründig um Schach, aber wo würden wir ohne Ehrenamtliche stehn?
      Ich finde es toll, dass Martina diese Arbeit ehrenamtlich macht und ohne Lob, Kritik und Feedback hat man bei einer solchen Arbeit immer das Gefühl, dass es umsonst ist…jedenfalls geht das mir bei ehrenamtlichen Tätigkeiten so und das möchte ja keiner.
      Sie hat nun von Ihnen auch ein Feedback erhalten, was ihr wenigstens zeigt, dass es ja doch ein gewisses Interesse gibt. Ich bin nun einer derjenigen, der am meisten bei Facebook liked und jetzt fragen Sie sich mal warum?! Ganz einfach, das ist die einfachste Art ein positives Feedback ihr zu geben und sie zu motivieren. Das dauert nicht mal eine Sekunde. Und es wird so viel Müll auf facebook geliked und geteilt, wenn man ihr mal ein „Gefällt mir“ gibt, tut man wenigstens was Sinnvolles. Wie Sie so „schön“ sagen, 21 gelesen und 2 geliked kann auch schnell mal bedeuten: 21 erhielten es in ihren Neuigkeiten, 2 interessieren sich wirklich dafür und danken ihr für diesen Post und vielleicht noch + x interessiert es auch. Wie groß dieses x ist?! Genau dieser Definitionsbereich soll ja verkleinert werden!!!

  41. Ich frage mich auch, warum einer sich als „Hans Wurst“ ausgeben muss und nicht mit seinen wahren Namen einen Kommentar abgibt.
    Als stiller Beobachter aus der Ferne kann ich nur feststellen, dass das Engagement von Frau Sauer nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Und leider reicht es dann höchstens im Grußwort des LSBB-Präsidenten zum Jahreswechsel 2015/16 zu folgenden Satz: „Mit dem Leistungsstützpunkt des LSBB e.V. unter der Leitung von Carsten Stelter und der aktiven Arbeit von Martina Sauer sind im Nachwuchsbereich wesentliche Impulse gesetzt, wobei man für größere Erfolge mit Sicherheit viel Geduld haben muss.

    Also allein diese Webseite für den Schach spielenden Nachwuchs in Brandenburg, die Frau Sauer ohne Aufforderung und dazu ehrenamtlich gestartet hat, hätte Lob und Anerkennung verdient.

    Aber leider ist es wohl für viele Schachfreunde in Brandenburg normal, mitzunehmen, was angeboten wird, ohne sich dafür bei den Machern auch einmal persönlich zu bedanken.

    Und das trifft ebenso für die Organisation einer Nachwuchs-Landesmeisterschaft zu …

    Die Feststellung „Entweder Sie machen es nun ehrenamtlich, oder Sie lassen es bleiben“ ist wenig motivierend. Fragt sich nämlich: Wenn Frau Sauer tatsächlich „hinschmeißen“ würde, wer stellt sich dann „ehrenamtlich“ dieser Herausforderung???

    Raymund Stolze, KSC Strausberg

  42. Ihre Arbeit in allen Ehren, Frau Sauer. ABER: Das ständige „ich mache das alles ehrenamtlich, es kostet alles soviel Zeit, ich bin so wichtig, ich habe auch eine Familie, es gibt ein Leben neben dem Schach“ nervt riesig. Es gibt ja kaum noch einen Beitrag, wo genau auf diese Dinge nicht hingewiesen wird. Entweder Sie machen es nun ehrenamtlich, oder Sie lassen es bleiben. Ihre Arbeit ist gut, und sicher möchte man auch mal ein Feedback, Lob oder Anerkennung, aber ständig danach zu betteln ist peinlich. Getoppt wird das nur noch bei Facebook: „21 gelesen, nur 2 geliked“

    • Guten Tag, dieser Kommentar wird eigentlich nur damit getoppt, dass man nicht einmal den Mut hat, einen Klarnamen anzugeben. Vielleicht haben Sie ja im nächsten Jahr Lust, die LEM zu organisieren.

    • Wer sich selbst Hans Wurst nennt, ist wahrscheinlich auch einer.
      Wir danken Martina jedenfalls für ihre Arbeit.